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Der Totensonntag

Der-Totensonntag

In der evangelischen Kirche ist der Totensonntag, auch Ewigkeitssonntag, ein Gedenktag für die Verstorbenen. Der Totensonntag ist immer der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag. Er ist also der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Es ist Tradition, dass am letzten Sonntag des Kirchenjahres die Erwartung des Jüngsten Tages besonders thematisiert wird. In allen Bundesländern in Deutschland genießt der Totensonntag besonderen Schutz. In allen Bundesländern, außer in Hamburg, ist der Totensonntag ein Trauer- und Gedenktag, an dem spezielle Einschränkungen gelten.

Totengedenken am Totensonntag

Zunächst einmal lehnte die Reformation ein spezielles Totengedenken ab. Das geschah mit Hinweis auf das Evangelium nach Matthäus. Es wurde nicht die Tradition des katholischen Allerseelentages übernommen. Allerdings blieb der Wunsch nach einem besonderen Tag, an dem der Toten gedacht wurde. So wurde der letzte Sonntag des Kirchenjahres als dieser Tag bestimmt, der Totensonntag. Er trägt allerdings nicht überall diesen Namen. Der letzte Sonntag des Kirchenjahres wird als Totensonntag, als Ewigkeitssonntag, aber auch als Tag des jüngsten Gerichts bezeichnet.

Besuche am Grab am Totensonntag

Es ist üblich, am Totensonntag die Friedhöfe zu besuchen und an den Gräbern der Verstorbenen zu verweilen. Die Gräber werden zu diesem Anlass besonders geschmückt, mit Pflanzschalen, Trauersträußen und Grabschmuck. In den Gottesdiensten wird besonders der Verstorbenen gedacht, die im zurückliegenden Kirchenjahr gestorben sind. Der Totensonntag ist aber nicht der einzige Gedenktag im November. Auch Allerheiligen und Allerseelen sind besondere Gedenktage im vorletzten Monat des Jahres. Der November ist also ein klassischer Monat, in dem Besuche auf dem Friedhof obligatorisch sind.

Grabschmuck im November

Besonders im November legen die Angehörigen der Verstorbenen besonderen Wert auf den Grabschmuck. Auch in den restlichen Monaten des Jahres wird das Grab selbstverständlich liebevoll gepflegt und die Besuche am Grab sind für viele Angehörige ein lieb gewordenes Ritual. An den Gedenktagen allerdings werden die Gräber besonders schön gestaltet. Stilvoller Grabschmuck, aparte Blumengestecke, aber auch sehr schön gebundene Trauersträuße werden zur Zierde für die Grabstätte. Auch das Anzünden von Kerzen gehört mittlerweile zum festen Ritual im Gedenken an die Verstorbenen. Für viele Angehörige ist es ein fester Brauch, sich am Totensonntag auf dem Friedhof zu treffen, um gemeinsam der Verstorbenen zu gedenken und Erinnerungen auszutauschen.

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Dieser Artikel wurde von Angelika Schmid geschrieben.


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